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16 February 2010Kalorienverbrauch bei niedrigen Temperaturen

Leicht schüttelt man mit dem Kopf, wenn man bei minus sechs Grad Jogger durch den Park dampfen sieht. Doch für Abnehmwillige ist dies genau der richtige Weg, um noch schneller die Pfunde purzeln zu lassen.

Der Körper ist bestrebt immer eine konstante Temperatur zu aufrecht zu halten, bei der die Körperfunktionen optimal arbeiten können. Begibt man sich also bei den niedrigen Temperaturen ins Freie, dann verbrennt der Körper automatisch mehr Kalorien, betätigt man sich sportlich steigert sich dieser Effekt noch dadurch, dass man über die Lunge sehr viel mehr Wärme abgibt als gewöhnlich. So kann der Kalorienverbrauch um bis zu 25% gesteigert werden.

Dennoch sollte man darauf achten, nicht auszukühlen oder die Luftwege zu sehr durch kalte Luft zu reizen, es ist also wie immer ein guter Mittelweg zu finden.

Bei großer Wärme ist der Effekt übrigens ähnlich, denn das Abkühlen des Körpers kostet diesen auch Energie. Daher kann man schon sagen, dass Saunieren einen gewissen Effekt auf den Energieverbrauch hat, wenn dieser aufgrund der körperlichen Inaktivität auch geringer ausfällt.

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14 January 2010Muskeln schützen vor Krebs

Das Department of Biosciences, das Karolinska Institut, sowie Forscher der University of South Carolina haben herausgefunden, dass Muskeln vor Krebs schützen.

Ausgewertet wurden die Daten von 8677 Männern (20-82 Jahre) vom Cooper Institut in Dallas, Texas.

Das Ergebnis in einachen Worten: Je mehr Muskelmasse und Muskelkraft, desto weniger Krebs.

Die Studie umfasst einen Zeitraum von 23 Jahren, in dieser Zeit trat bei den stärksten Menschen 10,3 mal pro 10000, bei den schwächsten 17,5 mal pro 10000 Krebs auf.

Dabei stellte sich heraus: Muskelkraft schützt stärker als ein korrekter BMI. Den stärksten Schutz bieten Muskeln bei Magen-Darm-Krebs auf Prostata-Krebs hingegen konnte kein positiver Einfluss nachgewiesen werden.

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18 June 2009Pfefferminztee

Pfefferminztee schmeckt nicht nur erfrischend, er hat auch einige positive Auswirkungen auf den Körper, die über das reine Geschmackserlebnis hinausgehen.

So verringert der regelmäßige Genuss von Pfefferminztee Zellschäden und Entzündungsprozesse, die mit Diabetes zusammenhängen um bis zu 52 Prozent, wie eine Studie der State University of New York herausgefunden hat.

Der positive Effekt beruht demnach auf dem Wirkstoff Hesperidin, der in den etherischen Ölen enthalten ist.

Obendrein wird dem Pfefferminztee eine aufmerksamkeitssteigernde Wirkung zugeschrieben.

Also: öfter mal einen Pfefferminztee trinken, nicht umsonst gilt er seit Uromas Zeiten als Heilmittel.

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